Spielen

Warum wir das freie Spiel retten müssen

7. März 2020

Die tollen Fotos in diesem Blogpost sind von der wunderbaren Tabea Reusser

Es ist ein grauer Wintertag, Menschen vollgepackt mit Tüten, dicken Winterjacken, Einkaufswagen eilen an mir vorbei. Vollgepackt mit Hektik, Zeitdruck, Konsumverhalten und teilweise schlechter Laune.

An einem Samstag im Winter in ein riesiges Einkaufszentrum zu gehen, ist keine gute Idee. Es ist nicht nur eine Qual für uns, sondern erst recht für Kinder.

Zu viele Eindrücke, zu laut, zu voll, zu viel Konsum, …

Aber inmitten dieser Stimmung hat ein Buchladen eine kleine Welt für Kinder gebaut, zwischen all diesen Läden finden sich kleine Holzhöhlen, die Möglichkeit zum Malen und jede Menge Kinderbücher. Ich sitze da und schaue mir diese Spiellandschaft und die ganzen kleinen Wunder-Menschen an.

Sie lassen sich nicht beirren vom Lärm, den Gerüchen, den Lichtern und den gestressten Menschen. Sie schauen Bilder an und sie spielen.

„Du hast genug gespielt“

Plötzlich werde ich aus meiner Bewunderungswelt gerissen von einem Vater, der seinen Sohn unsanft in den Kinderwagen drückt. Das Kind möchte nicht los, es will weiterspielen. Der Junge hat sich in diesem schrecklichen Konsumtempel arrangiert, er hat geduldig mitgemacht und hat sich hier nun vertieft und gespielt, so dass seine Eltern shoppen konnten.

Sein Vater drückt das mittlerweile schreiende Kind zurück in den Wagen und sagt: „Du hast genug gespielt. Wir gehen jetzt.“

Ich möchte aufspringen und schreien: GENUG GESPIELT??? Dein Kind hat das einzig Vernünftige in dieser so unvernünftigen Umgebung gemacht. Es hat sich vertieft, abgeschaltet von dem Wahnsinn um es herum…

Und nun wird er weggezerrt – ohne Vorwarnung. Es ist heiss hier, es ist Abend, alle sind gereizt und der Vater tut so, als ob das Kind nun aufhören soll mit einer der wichtigsten Dinge, die es zu tun hat: spielen.

„Du hast genug gespielt!“

Dieser Satz will nicht mehr aus meinem Kopf.  Wir wissen alle mittlerweile, dass Spielen wichtig ist.

Und dennoch ist da immer noch diese Idee, dass es ganz nett ist, wenn Kinder „schön spielen“, aber nicht so wirklich ernst zu nehmen. Spielen ja, aber nach der Schule. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, so haben wir es selbst ein Leben lang beigebracht bekommen.

Und spätestens ab dem Zeitpunkt, ab dem Kinder in die Schule gehen, sollen sie dieses Prinzip auch verinnerlichen.

Das Spiel – überlebenswichtig

Warum ist das Spiel so wichtig? Kinder eignen sich im Spiel das Wichtigste an, was sie im Leben brauchen. Das Spiel hat eine entscheidende Bedeutung für das Heranwachsen und die Entwicklung.

Spiel ist die Erkundung des Möglichen. Im Spiel finden Kinder heraus, was möglich ist, was nicht, wie etwas genau geht, was sie tun müssen, sie probieren, ändern, wiederholen.

Alles, was Kinder bis zum 2./3. Lebensjahr lernen, eignen sie sich rein spielerisch an. Man kann ihnen nicht laufen lernen beibringen, sie müssen es selbst erlernen.

Was passiert im Gehirn eines frei spielenden Menschen

Und alles, was man spielerisch lernt, behält man sich sehr gut. Weil es sich tief in unserem Hirn verankert, Beispiele sind eben das Laufen, die Sprache, Fahrrad fahren, … Was und wie das genau passiert, erklärt Gerald Hüther in diesem Gespräch hier sehr genau.

Wenn jemand hingegen sehr fokussiert lernt, z.B. Vokabeln paukt, wird nur ein bestimmter Bereich im Gehirn aktiviert.

Freies Spielen ist der Zustand, in dem alle neuronalen Netzwerke in dem komplexen Bereich des Gehirns, vor allem im frontalen Kortex, so geöffnet sind, dass sie die Möglichkeiten haben, Verbindungen miteinander zu knüpfen, …

Alle Bereiche sind aktiviert und verbinden sich miteinander. Dies geschieht bei der fokussierten Arbeit an einem Thema (Vokabeln lernen) nicht. Wenn wir Kinder also trainieren oder etwas üben lassen, ist das nie so effektiv wie das freie Spiel.

Das absichtslose und zweckfreie Spielen sorgt also für die besten Vernetzungen im Gehirn.

Da haben wir also einen wissenschaftlichen Beweis, dass Spielen kein netter Zeitvertrieb ist. Sondern existenziell. Deswegen sollen Kinder nicht nur spielen, wenn noch Zeit am Tag übrig ist, sondern sie sollten den ganzen Tag Zeit dazu haben. Denn Spielen ist Lernen.

Das freie Spiel ist eine Form, das von den Kindern selbst erschaffen wird. Sie entscheiden, was zu tun ist, verhandeln und schaffen die Regeln oft während des Spiels selbst. Mit anderen Worten: es ist eine sehr kreative Tätigkeit. Im Spiel gibt es keinen Erwachsenen, der dem Kind sagt, was es machen soll. 1

Kinder haben im Spiel selbst die Kontrolle.

In den letzten 60 Jahren ist das freie Spiel von Kindern allerdings enorm zurückgegangen. Studien von Dr. Peter, Gray, die seit Jahrzehnten mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden, zeigen auf, dass Kinder immer weniger eigene Kontrollpunkte haben.

„Im Laufe dieser Entwicklung, bei der Kinder immer weniger spielen, verlieren sie einen inneren Kontrollpunkt, der ihnen früher das Gefühl verlieh, „Ich kontrolliere mein Schicksal. Ich kann meine Probleme selbst lösen. Ich kann mein Leben in die Hand nehmen.“ Der äußere Ort der Kontrolle hingegen ist das Gefühl „Ich bin ein Opfer meiner Umgebung. Ich bin abhängig von Schicksal, Umständen und anderen Menschen, die das Sagen haben.“1

Seit etwa 1960, als dieser Test zum ersten Mal regelmäßig eingesetzt wurde, zeigen junge Menschen immer weniger einen inneren Kontrollpunkt. Und wo entwickelt man einen inneren Kontrollpunkt, wenn nicht im Spiel? Denn dort haben die Kinder die Kontrolle.“1

Es ist so paradox, denn unsere Annahmen in der Gesellschaft sind genau anders herum, jaja, spielen ist wichtig, aber Lernen, Förderung, Schule sind wichtiger.

Das eigene Potential erkennen

Im Spiel ist das Kind Subjekt, es gestaltet den Prozess selbst. Es entwickelt Phantasie, probiert ohne Druck von außen aus, was geht und lernt dabei selbst (!!) sein Potential kennen. Nicht die Erwachsenen entdecken sein Potential, nein es sieht und erlebt es selbst. Das kann ich!

„Kleine Kinder können in einer Welt ohne Spiel nicht gedeihen oder erblühen; das grundlegende Wesen der Person, die sie einmal sein werden, wird im Spiel definiert.“ Deborah MacNamara

Mit was am Besten Spielen?

„Das beste „Spielzeug“ ist beispielsweise ein Gebüsch, wo ein Kind anfängt aus Blättern und aus Zweigen Dinge zusammen zu bauen und in seiner Phantasie Dinge zu entwickeln. Dies benötigt ein ständiges Ausprobieren, was gehen könnte. Auch das Küchengeschirr ist ein besseres Spielzeug. Warum? Weil es nicht vorgibt, wie die Lösung zu sein hat. Das machen die meisten Spielzeuge, die man im Laden kaufen kann. Die dann beispielsweise vorgeben, wie man etwas zusammenstecken muss, so dass es passt. Es ist in dem Sinne kein Spielzeug mehr, sondern ein Lerngerät.“ (Gerald Hüther)

Beispiele und Beobachtungen aus meinem Alltag

Ein Junge spielt, dass er eine Katze ist. Nein, er spielt es nicht nur, er WIRD zur Katze. Er hat Katzen scheinbar gut beobachtet, sein ganzer Bewegungsapparat ist nun umprogrammiert. Sein Kopf bewegt sich langsam, er schmiegt sich an, er spricht nicht mehr. Getrunken wird nur aus einer Schale am Boden. Ein paar Tage lang, betreue ich viele Stunden am Tag nun eine Katze und kein Kind mehr. Manch einer würde sich vielleicht sorgen, … Aber nach ein paar Tagen ist das Katzen-Thema durch und etwas anderes rückt in den Fokus.

Spielen ist die Welt, in der Kinder nachahmen und kopieren dürfen.  Unglaublich mit wieviel Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit dieses Spiel geschieht.1

Die Kinder in meiner (freien) Schule bauen stundenlang Lego. Das finde ich immer wieder so toll, denn sie dürfen das, keiner unterbricht sie und sagt, „jetzt habt ihr genug gespielt, ab in den Mathe Unterricht“.

Als ich das in meinem Bekanntenkreis erzähle, meint ein Mann, er habe auch sehr viel Lego gespielt und sehr lange, selbst als andere schon in die Disko gingen, habe er noch Lego gebaut. Ich nicke. Und denke: Moment mal –  heute hat er eine eigene Firma für Küchenbau. Das berührt mich sehr. Denn wahrscheinlich konnte es keine bessere Basis für diese berufliche Zukunft geben, als das vertiefte und zweckfreie Spielen und Bauen mit Lego. Dort wurde seine Kreativität und Phantasie und seine neuronalen Vernetzungen verknüpft.

Andrè Stern beschreibt, dass ihm nie das Gefühl gegeben wurde, dass er für dies oder jenes zu alt gewesen sei. „Ich habe immer die Erfahrung gemacht, dass ich ungeachtet meines Alterns alles lernen kann, was meinen aktuellen Beschäftigungen entspricht und sie bereichert.“

Wir dürfen alle Grenzen und Dogmen in unseren Köpfen loslassen.

Ein Mädchen schaut sich ein Buch an, plötzlich steht sie auf, geht nach oben, zieht sich ein Kleid aus der Verkleidungskiste an, nimmt ihre Puppe und zieht die Stöckelschuhe ihrer Mutter an. Sie fängt an, die Geschichte aus dem Buch nachzuspielen, sie ist völlig vertieft und nimmt ihre Umwelt gar nicht mehr wahr…Sie ist ganz gegenwärtig und versunken.

„Spielen öffnet Freiräume. Wer spielt, kann sich spielerisch ausprobieren und aus dem Meer der Möglichkeiten schöpfen. Das ist deshalb möglich, weil ein Spieler ausschließlich der Logik seines Spiels folgt. Kein fremder Zweck mischt sich ins Spiel. Das garantiert ihm seine Freiheit.“ 2

Wir sitzen im Sommer in einem kühlen Innenhof, das zweijährige Kind spielt mit seiner Trinkflasche. Es füllt sie am Brunnen auf, oben auf schwimmt eine kleine Blüte, dann läuft es quer über den ganzen Platz, schüttet dort das Wasser in ein Beet, sammelt die Blüte behutsam wieder auf, läuft zurück, füllt die Flasche auf, läuft wieder zu demselben Platz, schüttet das Wasser in das Beet, sucht so lange, bis es die Blüte wieder findet, geht zurück zum Brunnen und so weiter und so weiter. Das geschieht sehr konzentriert, mit einer großen Freude eine halbe Stunde lang.

Die Wiederholung ist eine ganze wichtige Sache in der Entwicklung und hier im freien Spiel darf sie stattfinden. Keiner stoppt das Kind, greift ein, sagt, gieße doch mal die anderen Beete oder will helfen.

MIT Kindern zusammen spielen

Wenn du mit Kindern spielst, spiele wirklich. Tu nicht so. Stell nicht Fragen, von denen du die Antwort eigentlich kennst und werde nicht unnatürlich und unauthentisch.

Sei einfach präsent und bau z.B. etwas für dich selbst, die Kinder werden dich vermutlich auf ganz natürliche Art und Weise in ihr Spiel einbauen.

Ich setze mich auch manchmal einfach zu den Kindern und schaue ihnen zu. Greife nicht ein in ihr Spiel, auch wenn es mich manchmal im Finger juckt zu sagen „versuche es doch mal andersherum“ oder „schiebe es doch, anstatt es zu heben“ oder Fragen zu stellen.

Wenn ich mich völlig einlasse auf ihr Spiel, erlebe ich genau die Dinge, die ich mir zum freien Spiel erlesen habe: die Kinder überwinden Ängste im Spiel, sie lösen ihre Probleme, lernen Situationen einzuschätzen, sie übernehmen die Kontrolle, ausdauernd und mit einer riesigen Konzentration. Sie kommen im Spiel auch zur Ruhe.

Wie können wir wieder mehr Raum für das Spielen ermöglichen?

Erstens: indem wir erkennen, dass es das Wichtigste ist, was Kinder für ihre Entwicklung brauchen.

Zweitens: indem wir Kinder alleine spielen lassen. Freiheit ermöglicht man, indem man Kinder alleine spielen lässt.

Dazu gibt es zig Studien, die belegen, dass Kinder heute viel viel weniger draussen und allein spielen als in den vergangenen Jahrzehnten. Dieselben Studien zeigen aber auch auf, dass die Gefahren nicht größer geworden sind, sondern nur unser Empfinden und das Wissen darum.

Drittens: indem wir Kinder in die Natur schicken. Das freie Spiel funktioniert gut draußen, denn dort ist wenig vorgegeben. Die Natur ist der beste Spielpartner, den wir uns vorstellen können.

„Natur stellt für Kinder einen maßgeschneiderten Entwicklungsraum dar! Eine Erfahrungswelt, die genau auf die Bedürfnisse von Weltentdeckern zugeschnitten ist. In der Natur können Kinder wirksam sein und sich selbst organisieren.“ 3

Orte, in denen Kinder frei spielen und erkunden dürfen, gibt es überall und wenn nicht, können wir sie schaffen. Das heißt, wir dürfen vertrauen, loslassen und können aufhören zu überwachen.

Hilfreich ist es, viele Kontakte zu Nachbarn zu haben, familienfreundliche Wohnquartiere, Gemeinschaften mit anderen Eltern zu gründen, die das Spiel und den Wert davon verstehen und teilen. Toll sind natürlich die Nähe zu einem Wäldchen, einem Bach etc. Aber auch Hinterhöfe in der Stadt, Gebüsche, Zimmer, Ecken und Räume, in denen Kinder allein und unbeobachtet spielen können, sind gut. Wenn es wirklich in der Nähe „etwas Gefährliches“ gibt, können Erwachsene sich abwechseln und sich in der Nähe aufhalten, in der Kinder frei und ungestört spielen.

Freies Spiel in Kita und Schule

Für freies Spiel ist leider heute in Kindergarten und Schule kein Raum mehr. Wo ist das Kind dort noch Gestalter seines eigenen Lernprozesses?

Aber auch dort ist das möglich, wenn wir wollen. Räume, in denen die Kinder allein sein dürfen, können wir auch in Kitas uns Schulen kreieren. Kleine Nischen lassen sich durch Raumteiler bauen oder mit Stoff abhängen. Dinge wie Kartons, Pappe, Kordel und Kleber sollten immer verfügbar für die Kinder sein. Keine teuren Bastelmaterialien, bei denen immer eine fertige Endfassung vorgegeben ist und ein Erwachsener dabei sein muss.

Es braucht Tobe- und Kuschelecken mit Decken und Kissen. Und ein paar Verkleidungsutensilien für Rollenspiele, da reichen Hüte, Gürtel, Stoffe. Es müssen keine Anna-und-Elsa-Kostüme sein. Draußen auf dem Kita- und Schulgelände sollte es immer Bäume, Büsche, Sand, Erde und Wasser geben.

Aufsichtspflicht heißt übrigens nicht Überwachungspflicht.

Vielleicht bedeutet das Aufwand, aber der ist es wert. Um es nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen:

„Die Freiheit, die wir unseren Kindern rauben, kann durch nichts wieder gut gemacht werden; nicht durch Unmengen an Spielzeug und auch nicht durch „Qualitätszeit“ oder besonderen Unterricht, den wir unseren Kindern bieten. Das, was Kinder durch eigene Initiative in freiem Spiel lernen, lässt sich nicht auf andere Weise vermitteln.“ 4

Rund 15.000 Stunden, d.h. etwa 7 Stunden pro Tag, sollten Kinder mind. bis zu ihrem sechsten Lebensjahr spielen. Wenn ihr nun merkt, dass ihr bei Weitem nicht auf diese Zeit kommt, ist es an der Zeit, etwas zu ändern!

Das Resüme lautet also erneut: Genug gespielt. Gibt es nicht.


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Links und Quellen:

1 Peter Gray http://blog.kamik.com/warum-ist-freies-spielen-wichtig/

2 Hüther/Quarch https://www.spielundzukunft.de/de-de/de_DE/content/blog-5014504/rettet-das-spiel-15869

3 Herbert Reiz Polster/Gerald Hüther „Wie Kinder heute wachsen“

4 Peter Gray „befreit Lernen“ 

Alle Fotos von Tabea Reusser.  ♥

Auch zu empfehlen: Deborah MacNamara  „Vertrauen, spielen, wachsen“ und Andrè Stern „Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu leben.“

Hier der Blogpost zu den 10 besten Büchern zum Thema Bindung und Beziehung.

3 Comments

  • Reply Anja 8. März 2020 at 12:45

    Ein ganz toller Artikel. Genau das biete ich in meiner Kindertagespflege. Hier dürfen die Kinder noch spielen und entscheiden selber was sie gerne machen möchten. Ich gebe Anregungen, aber mehr auch nicht. Es ist so toll mit an zu sehen, wie die Kinder zusammen oder auch mal allein im Spiel vertieft sind. Sie lernen mit und voneinander.

  • Reply Rpmy Göslbauer 9. März 2020 at 16:16

    JEUX DRAMATIQUES! 👑
    Dieser Artikel spricht mir aus der Seele!! Deshalb liebe ich es als Dipl. Leiterin für Jeux Dramatiques das „Spielen“ in die Schulen zu bringen. Das „Spielen“ als ganz wichtiger Bestandteil des Lernens und als Methode zur Personlichkeitsstärkung! Das ist, was ich liebe!!
    SPIELEN, SPIELEN, EINFACH SPIELEN!! ☀️❤️

  • Reply Britta Lüdke 2. April 2020 at 22:57

    Ein wundervoller Beitrag! Ich finde auch, wir alle sollten nie verlernen, einfach zu spielen!!

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